DR. DES. MARIE LUISE BIRKHOLZ

ÜBER MICH

Die Umsetzung von Wettbewerben nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), Stadtforschung mit dem Schwerpunkt Stadtgestaltung, Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum, Ausstellungswesen und publizistische Tätigkeiten sind die Schwerpunkte meiner freiberuflichen Arbeit.

 

Die landschaftsarchitektonischen und städtebaulichen Wettbewerbsverfahren Spreebogen und Alexanderplatz nach 1989/90 analysierte ich unter gestalterischen, verwalterischen und politischen Gesichtspunkten und wurde bezüglich des Gegenstands für dieses "Pionierwerk" an der Bauhaus-Universität Weimar im Fachbereich Raumplanung/Raumforschung bei Prof. Dr. Max Welch Guerra (Raumplaner, Politikwissenschaftler) sowie Prof. Dr. Hanne Loreck (Kunst-/Kulturwissenschaften, gender) und Prof. Dr. Constanze Petrow (Landschaftsarchitekturtheoretikerin) promoviert.


Kommunale Kommissionen für Kunst am Bau/Kunst im öffentlichen Raum sowie die Arbeit des Büros für Kunst im öffentlichen Raum von Berlin begleite ich seit 2014. Ich bin als Fachjurymitglied in Kunstwettbewerben vertreten, koordiniere Wettbewerbsverfahren und betreue Vorprüfungen (u.a. für das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung). Als Fachbeirätin agiere ich in der Kommission für Kunst im öffentlichen Raum vom Bezirk Berlin-Lichtenberg. Über eine zweijährige Tätigkeit 2017/2018 am Mies van der Rohe Haus/Baudenkmal Haus Lemke besitze ich fundierte Arbeitserfahrung im Kulturbereich auf Bezirksebene sowie im Umgang mit einem Baudenkmal der Moderne. Von Januar 2010 bis März 2011 leitete ich mit Britta Peters den Kunstverein Harburger Bahnhof in Hamburg. Auch als Künstlerin bin ich im Feld der urbanen Künste aktiv und gewann beispielsweise 2017 einen Wettbewerb um ein Denkzeichen für das Frauen-KZ Ravensbrück.


Ich habe Freie Kunst mit den Schwerpunkten Bildhauerei (Diplom 2008 und Meisterschülerin 2012, Kunsthochschule Berlin) und Theorie (Master of Fine Arts 2011, HFBK Hamburg) studiert und absolvierte Zusatzqualifikationen in   Didaktik und gender.

 

Stipendien und Förderungen erhielt ich unter anderem von der Studienstiftung Cusanuswerk, dem DAAD, der Bauhaus-Universität Weimar, der Hamburgischen Kulturstiftung und der Kulturbehörde Hamburg.

 

Ich bin Mitglied des bbk berlin berufsverband bildende künstler*innen, der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., des Fördervereins der Bundesstiftung Baukultur und stellvertretende Vorstandsvorsitzende von alpha nova & galerie futura.

 

Detailliertere Informationen zu meinem beruflichen Werdegang gibt es auf LinkedIn.